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Verabschiedung von Geschäftsleiter Günther Brandt und Mitarbeiter Wolfgang Müller

Unser Bild zeigt von links Günther Brandt mit Gattin Doris, Bürgermeister Matthias Bäuerlein, Hanne und Wolfgang Müller.

Den „Allesmacher“ und den „Alleswisser“ verabschiedet die Gemeinde Rauhenebrach in den Ruhestand. Zu einer Abschiedsfeier für Geschäftsleiter Günther Brandt und „Hausmeister“ Wolfgang Müller begrüßte Bürgermeister Matthias Bäuerlein alle Mitarbeiter der Verwaltung und des Bauhofes sowie zahlreiche Gemeinderats-Mitglieder.
40 Jahre lang gehörte Günther Brandt der Gemeindeverwaltung Rauhenebrach an. Als Geschäftsleiter hatte er stets alle Geschäftsbereiche im Blick, schon unter Bürgermesiter Josef Hirt, dann unter Oskar Ebert und in den letzten beiden Jahren bei Matthias Bäuerlein. In Ziegelanger geboren, machte Günther Brandt in Haßfurt sein Abitur, absolvierte den Wehrdienst und dann die Ausbildung beim Freistaat in den Landratsämtern Haßfurt und Kitzingen. Später errang er den akademischen Grad Diplom-Verwaltungswirt und in den Ruhestand wird er als Verwaltungsrat entlassen.
Durch Freundlichkeit, eine schnelle Auffassungsgabe und ein gutes Urteilsvermögen habe sich Günther Brandt im Rathaus und bei den Rauhenebracher Bürgerinnen und Bürgern Respekt erwiesen, so Matthias Bäuerlein. Ihm selbst sei er nach seinem Amtsantritt 2014 Ratgeber gewesen, Fachmann mit viel Hintergrundwissen, der allen Umstrukturierungen seitdem offen gegenüberstand. Auch seine Nachfolge habe er aktiv mitgestaltet und in die Hände von Stefanie Adam und Heike Pfrang gelegt, die sich seine Stelle nun teilen. Mit dem Umbau der Kläranlage, der Schulsanierung, der Einführung des Rats-Informationssystems, der Vorbereitung von Baugebieten und der Änderung des Flächennutzungsplanes seien nochmals wichtige und arbeitsintensive Projekte vorbereitet beziehungsweise umgesetzt worden.

„Der Hausmeister“ sei Wolfgang Müller meist genannt worden, erklärte Bürgermeister Matthias Bäuerlein. Dabei habe der Elektriker neben dieser umfangreichen Aufgabe in Schule und Rathaus noch so viel mehr erledigt: Wasserversorgung, Kläranlage, Gemeinschaftshäuser und stets fröhlich und geduldig hat er auch mit der gemeindlichen Schülerbusverkehr abgewickelt. Keine Arbeit sei Wolfgang Müller zu viel gewesen, er wisse überall Bescheid und sei dabei ein sehr angenehmer Mensch. 1998 bewarb sich der Elektriker bei der Gemeinde Rauhenebrach, der in Würzburg geboren ist und der Liebe wegen im Steigerwald landete. Bei Siemens und ABB arbeitete er unter anderem – und er wirkte dabei mit, dass im fränkischen Seenland das Wasser-Management per Pumpen funktioniert. Er war also ein Glücksgriff für die Gemeinde Rauhenebrach, was sich zuletzt wieder bei der Schulsanierung deutlich zeigte. Nicht aus der Ruhe zu bringen sei er, auch nicht wenn eine Firma an einem Sonntag um 21.00 Uhr während eines deutschen WM-Spiels plötzlich Kernbohrungen vornehmen will und Licht braucht. Unter anderem wegen solcher Einsätze ist Wolfgang Müller auch schon seit dem Frühjahr im „Resturlaub“. Neben seiner Tätigkeit im Bauhof war Wolfgang Müller auch politisch in der Gemeinde aktiv. Er vertrat seinen Wohnort Karbach und die Nachbarn aus Fabrikschleichach im Gemeinderat als Vertrauensmann, dann als Ortssprecher und schließlich als Gemeinderat.
Ein ausdrücklicher Dank des Bürgermeisters galt auch den beiden Ehefrauen, die immer Verständnis dafür hatten, dass ihre Männer sich so intensiv für ihren Beruf engagierten.
Beide bedankten sich bei den Kollegen und dem Bürgermeister für die angenehme Zusammenarbeit. „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ könne man die 40 Jahre überschreiben, meinte Günther Brandt, doch gerade wegen der letzten beiden Jahre mit den Umstrukturierungen, dem Generationswechsel und dem fließenden Übergang der Aufgaben gehe er gelöst und frohgemut in den Ruhestand. Die Kollegen bat er, die beiden Wahlsprüche des Miteinanders weiter zu beachten: „Kann ich nicht gibt es nicht“ und „Ich selbst bestimme, wer mich ärgern darf“. Die Rauhenebracher Verwaltung sei eine eingeschworene Gemeinschaft und dabei hoch effektiv. Da es viele Teilzeitarbeitende im Rathaus gibt, werde eines leicht übersehen: „Als ich hier begonnen habe, hatten wir sechs Vollzeitstellen, jetzt sind es 5 ¾“.
(Zeitungsbericht von Sabine Weinbeer)

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