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Die Wasserversorgung

Die Gemeinde Rauhenebrach besitzt eine eigene Wasserversorgung, die aus eigenen Quellen bzw. Tiefbrunnen gespeist wird.

Bis vor kurzem wurden 6 technisch jeweils selbständige Anlagen betrieben:

  • Fürnbach mit Schindelsee und Spielhof
  • Geusfeld
  • Koppenwind
  • Prölsdorf
  • Theinheim-Falsbrunn
  • Untersteinbach-Gruppe

An die Untersteinbach-Gruppe angeschlossen sind die Gemeindeteile Untersteinbach, Karbach, Fabrikschleichach, Obersteinbach und Wustviel.
Die Wasserversorgungsanlagen wurden alle in den Jahren ab 1950 gebaut. Die jüngste Anlage ist die Fürnbacher Wasserversorgung, die 1974 in Betrieb genommen wurde. Als letzter Ortsteil der Gemeinde wurde Falsbrunn 1977 an die Versorgung Theinheim angeschlossen.
Bedingt durch das Alter der Anlagen wurde in den letzten Jahren kräftig in die Wasserversorgung investiert. Im Zuge von Straßenbaumaßnahmen wurden die Ortsnetze und die Hausanschlüsse erneuert (z.B. Geusfeld beim Ausbau der Ortsdurchfahrt der Staatsstraße) oder zumindest die veralteteten Absperrschieber ausgewechselt (Untersteinbach und Fürnbach).

Um eine langfristige Versorgungssicherheit für alle Ortsteile zu erlangen wurde dann in den letzten Jahren ein neuer Tiefbrunnen im Schulterbachtal bei Theinheim den Brunnen Falsbrunn 1 - er heißt so, da er auf Falsbrunner Gemarkung liegt - gebohrt. Dieser Brunnen wurde an die Wasserversorgungen Theinheim und Untersteinbach angebunden. Schließlich hat die Gemeinde dann von Untersteinbach nach Koppenwind eine neue Versorgungsleitung verlegt und speist derzeit das Trinkwasser aus dem Falsbrunner Brunnen in das Versorgungsnetz Koppenwind ein. Als derzeit letzte Maßnahme dieser Art, ist eine Verbindungsleitung von Wustviel nach Geusfeld verlegt worden. Es ist nun jederzeit möglich, auch den Ortsteil Geusfeld mit Wasser aus den Untersteinbach bzw. Falsbrunner Brunnen zu versorgen.
Derzeit daran gearbeitet, auch die Gemeindeteile Prölsdorf und Fürnbach in dieses Versorgungskonzept einzubeziehen und durch den Bau entsprechender Verbindungsleitungen mit zu vernetzen.
Die Gemeinde Rauhenebrach bleibt damit auf lange Sicht hinaus unabhängig von jeder Fremdwasserversorgung.